Liebe Kunden

Wir möchten Sie mit diesem 3. Newsletter für das Jahr 2020 wieder über die aktuelle Situation am Silber- und Goldmarkt informieren, ebenso wie über aktuelle Entwicklungen an den Finanzmärkten. Im mittleren Teil des Newsletters geben wir das Interview mit unserer Geschäftsleitung wieder, das das Magazin Factum Ende April 2020 veröffentlichte.

Zum FACTUM-Artikel

Erhebliche Preisrückgänge bei Silber und den anderen Edelmetallen

Seit Jahresbeginn 2020 notiert die Unze Silber (31,1 g bei Reinheit von 999,9), gemessen in USD, rund 16.2 % im Minus. Der Preis für eine Unze Gold stieg seit Jahresbeginn um ca. 12.3 %. Im Ver-gleich dazu notiert Platin etwa 20.9% niedriger, und Palladium mit ca. 1.1 % im Minus.

Grosse Nachfrage nach Silber – ebenso wie nach Gold

Unten stehende Grafik zeigt die deutlichen Zukäufe bei physischem Silber durch internationale Anleger. Und ebenso ist hier klar erkennbar, dass die ‚Schere‘ zwischen Nachfrage und Preisent-wicklung weiter auseinander geht. Dies ist alles andere als ein Funktionieren des Marktmechanis-mus‘; offensichtlich wird hier – noch – massiv am Preis manipuliert. Dennoch: die Ausgangsbasis für steigende Silberpreise ist besser denn je. Bei einer Gold-/Silber Ratio von rund 114 ist Silber so unterbewertet, wie in der Geschichte der Menschheit zuvor noch nie. Mit einem Silberbestand von rund 1 000 000 000 Unzen physischen Silber im Eigentum der US-Grossbank JPMorgan Chase sitzt diese US-Bank in den Startlöchern, um eine gewaltige Ernte mit ihrem Silberbestand einzu-fahren. Dies ist auch notwendig, denn die Banken beginnen, Verluste durch ausfallende Kredite zu verbuchen, so fiel etwa der Quartalsgewinn von JPMorgan Chase im 1. Quartal 2020 um 69%, an-deren Banken geht es hier ähnlich, und dies dürfte erst die Spitze des Eisbergs sein, der die Finanz-industrie mit Macht treffen dürfte.

Ebenso deutlich sieht die Nachfragesituation beim Gold aus; in den letzten Wochen wurden erheb-liche Mengen an Gold von Anlegern erworben. Mittel- bis langfristig gesehen sicher eine gute Ent-scheidung. Beim Gold scheint der Marktmechanismus besser zu funktionieren, wie man sieht; Nachfrage und Goldpreis gehen hier schön Hand-in-Hand.

Warum kaufen die Anleger weltweit deutlich vermehrt Silber und Gold? Die Notenbanken kreieren derzeit massive neue Geldmengen aus dem Nichts. Die Notenbankbilanzen der US-Fed und der Europäischen Zentralbank steigen auf neue Rekordwerte. Die Bank of Japan prescht noch weiter vor und beabsichtigt gar Anleihekäufe ohne jegliche Mengenrestriktionen in naher Zukunft. Mit dem Geld werden vorwiegend Staatsanleihen gekauft. Was wollen die Zentralbanken mit den An-leihen? Sie versuchen damit, einen notwendigen und wohl unvermeidlichen Zinsanstieg zu ver-meiden. Weltweit werden von den Regierungen neue Anleihen und damit neue Schulden im Re-kordtempo ausgegeben, und den Käufern geht zusehends das Geld aus, um diese extrem unattrak-tiven Anleihen zu kaufen. Weniger Nachfrage bei steigendem Angebot ist die Grundlage für stei-gende Zinsen. Will man langfristig diese Zinsanstiege vermieden, dann muss Geld gedruckt wer-den, bis das Geld seinen Wert gänzlich verloren hat.

Zudem sind wir dem sogenannten Helikopter Geld bereits sehr nahe, sprich Geld, das einfach so ins Volk vom Hubschrauber aus verteilt werden. Die Verteilung erfolgt im Moment zwar nicht aus dem Hubschrauber aus, jedoch per Post in Form von Schecks, die nun in den USA (mindestens USD 1 000) wie in Japan (USD 930) an jeden nicht-millionärs-Haushalt versendet werden soll.

Hat es das Corona Virus als Pandemie gebraucht?

Diese Frage würde jedermann und jede Frau klar mit Nein! beantworten. Dennoch drängt sich ei-nem diese Frage mehr und mehr aus. Eine Variation eines Viru s, das bekanntermassen seit jeher ca. 7% und 14% der bisher bekannten Viren ausmacht, schaffte es in den vergangenen Monaten, permanent die Schlagzeilen weltweit zu beherrschen. Unglaublich auch die drastischen Massnah-men gegen dieses Virus. Nehmen wir etwa Deutschland als Beispiel: im Jahr 2017 starben in Deutschland an der Influenza geschätzt ca. 28 000 Menschen, nach denen damals seitens der Poli-tiker kein Hahn gekräht hat. Aktuell sind traurigerweise zwar seit Ausbruch der Corona-Krise gut 6 200 Menschen mit oder an diesem Virus gestorben, aber das öffentliche Leben wurde zum ‚Schutz des Lebens‘ – anders als etwa in der Abtreibungsfrage – kurzerhand ausgesetzt. 10.1 Mio. Men-schen sind in Kurzarbeit, die nicht wissen, ob nach der Kurzarbeit wieder normaler Arbeitsalltag oder Entlassung kommt, Existenzen sind zu Hundertausenden zerstört oder zumindest massiv ge-fährdet.

Viele Menschen fragen sich, mit welchem Mass wird hier auf einmal gerechnet, dass selbst Grund-rechte mir nichts, dir nichts ausser Kraft gesetzt werden? Und weltweit machen fast alle Regieren-den mit, mit wenigen Aussnahmen in fast allen Ländern dasselbe Spiel.

Was haben diese Länder gemeinsam? Eine nicht mehr zu tragende Last an Staatsschulden, teils überschuldete Haushalte und andererseits überschuldete Unternehmen. Die Politiker und Noten-bänker dieser Welt sollten aus dem Lehrbuch wissen, dass diese Situation in einem wirtschaftli-chen Zusammenbruch enden muss. Wenn dieser kommt, wem wird man die Schuld dafür geben? Den amtierenden Politikern, die dann eventuell aus Angst vor einem Mob um ihr Leben fürchten müssten. Doch mit der Aussetzung der Grundrechte kann man sich seine Macht erhalten, scheint man sich in Regierungskreisen zu denken.

Warum also nicht einfach einem Virus, den man aufgrund einer Änderung der Merkmale kurzer-hand als Pandemie erklärte, die Schuld in die Schuhe schieben? Ein Versuch scheint das allemal wert. Und so wurden weltweit Ausgehverbote verhängt, hunderttausende Unternehmen wie Res-taurants, Hotels, Bars, Reisebüros, Luftfahrtgesellschaften, Ölunternehmen etc. mussten ihre Ar-beit einstellen, kämpfen ums finanzielle Überleben, sind emotional extrem angespannt.

Es erscheint offensichtlich, dass das Corona-Virus, dessen Gefährlichkeit von Politik und Medien erheblich dramatisiert wird, nun als Grund herhalten muss, um vom Versagen der Politik hinsicht-lich der überbordenden Verschuldung der Staaten abzulenken und die wahre Schuld und die Schuldigen zu vertuschen. Der Zusammenbruch des westlichen Finanz- und Währungssystems war unumgänglich, das war verschiedensten Marktbeobachtern schon sehr lange klar. Jetzt wird das Unvermeidliche mit Macht und Absicht in Gang gesetzt – das böse Corona-Virus!

Got Gold or Silver?

‚Got Gold?‘ (engl.) bzw. ‚haben Sie Gold‘ und vor allem Silber? Gerne informieren wir Sie über unsere Produkte: 1-Unzen Silbermedaillen und –Barren: den ‚Silber-Haggai‘, sowie den ‚Guten Hirten‘. Den 1-Unzen Goldbarren ‚Gold-Haggai‘; sowie das S-Deposito zum Erwerb und der Lagerung von hochreinem Silbergranulat im Schweizer Zollfreilager, wenn es um grössere und sicher zu verwahrende Vermögensteile geht. Gerne geben wir Ihnen dazu über unsere erfahrenen Berater Auskunft.

Herzliche Grüsse

Ihr Team von BB WERTMETALL AG

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