Newsletter 3. Quartal 2017


Liebe Kunden!
Wir möchten Sie mit diesem 3. Newsletter für das Jahr 2017 über die aktuelle Situation am Silbermarkt informieren, sowie einen Ausblick über den möglichen, baldigen Einsatz von Gold im internationalen Rohstoffhandel sowie über die aktuelle Verschuldungssituation geben.

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Seit Jahresbeginn 2017 notiert die Unze Silber (31,1 g bei Reinheit von 999,9), gemessen in USD, knapp 10% im Plus. Im Vergleich dazu stieg der Preis für eine Unze Gold seit Jahresbeginn um gut 13% an. Wie wir in unserem letzten Newsletter beschrieben haben, wird aktuell noch der Preis für die Edelmetalle über die extrem hohen Umsätze mit Papiersilber und –gold definiert.

Der US-amerikanische Silberexperte Ted Buttler, unbestritten einer der erfahrenste Silberexperte der Welt, geht davon aus, dass etwa allein die US-amerikanische Grossbank JP Morgen in den vergangenen Jahren einen immensen Silberberg im Umfang von rund 600 bis 650 Mio. Unzen angehäuft hat. Gleichzeit ist JP Morgan einer der grössten Manipulatoren weltweit im Markt für Edelmetalle, was Ted Buttler Woche für Woche aufzeigt, jedoch (noch) niemanden bei den Finanzaufsichtsbehörden zu stören scheint. Aber auch hier wird die Wahrheit früher oder später ans Licht kommen.
Mittlerweile ist es 46 Jahre her, als Gold noch Bestandteil internationaler Geschäftstransaktionen war. Am 15. August 1971 schloss der damalige US-Präsident Nixon das sogenannte ‚Gold-Fenster‘. Gemeint war damit, dass der US-Dollar von ausländischen Staaten jederzeit in Gold umgetauscht werden konnte. Damals wurde der Preis je Unze Gold mit 35 USD festgelegt. Die massive Nachfrage der USA nach Saudi Arabischem Erdöl hatte den Mittelabfluss von US-Dollars in immenser Höhe zu Folge, und hätten die Saudis diese Dollars in Gold tauschen wollen, wäre der Goldvorrat der USA schnell aufgebraucht gewesen. Daher sahen es die USA als unerlässlich an, die Koppelung von Gold und US-Dollar von heute auf morgen zu beenden. Alternativ hätten die USA zwar den Preis von Gold deutlich aufwerten können, was allerdings zur Folge gehabt hätte, dass der US-Dollar eine erhebliche Abwertung erfahren hätte und die weltweite Vormachtstellung der USA, die auch heute noch vor allem im starken internationalen Gebrauch des US-Dollars liegt, wäre verloren gegangen. Stattdessen überzeugte der damalige US-Aussenminister Kissinger das Saudische Königshaus, US-Dollars aus dem Verkauf seines Öls in Form von US-Staatsanleihen anzulegen, im Gegenzug erhielten die Saudis die US-Garantie für den Schutz vor ihren Feinden.

Nun hat China verlauten lassen, per Ende 2017 die eigenen Ölimporte wenn möglich nicht mehr mit US-Dollar, sondern in der eigenen Währung Yuan zu begleichen. Dieses Vorhaben, das übrigens bereits 2012 von chinesischer Seite erstmals kommuniziert wurde aber aufgrund fehlender internationaler Akzeptanz des Yuan nicht umgesetzt werden konnte, scheint mittlerweile nach einer deutlich breiteren internationalen Akzeptanz sowie diversen internen Testläufen soweit ausgereift zu sein, dass die Umsetzung in die Praxis nun unmittelbar bevorsteht. Die Öl-Kontrakt Händler sind anscheinend nun bereits ausgebildet worden, das neue Öl-Produkt zu handeln, ebenso wurde bekannt, dass sich lokale Geschäftsstellen von JPMorgan und UBS unter den ersten befinden sollen, die eine regulatorische Zulassung zum Handel dieser Öl-für-Yuan Kontrakte erhalten haben.

Da China sich aber sehr wohl darüber im Klaren ist, dass der Yuan deutlich weniger als der US-Dollar gefragt ist, bietet China den Öl-Exporteuren an, ihre Yuan jederzeit in Gold tauschen zu können!

Dies würde dann ungefähr so von statten gehen: die Ölexporteure würden mit ihren Yuan nach London zu den Gold handelnden Banken gehen. Damit diese die Yuan annehmen und im Gegenzug Gold verkaufen, müssten die Yuan zuerst in US-Dollars getauscht werden. Der Lieferant dieser US-Dollars wäre dann wohl die chinesische Zentralbank, die sowieso ihre immensen Bestände an US-Dollars abbauen möchte. Der Goldpreis würde in der Folge dieser Transaktionen steigen.

Wenn Gold steigt, steigt gleichzeitig der Preis für Silber. Sollte dieses ‚Öl-für-Yuan-für-Gold‘-Schema in China tatsächlich umgesetzt werden, hätte dies erhebliche Konsequenzen für den Gold- und den Silberpreis, wie auch die für Kaufkraft der dominierenden Währungen.




Gemäss den offiziellen Angaben belief sich der Goldbestand der Volksrepublik China, wie auch den Statistiken des World Gold Councils bzw. den staatlichen chinesischen Angaben zufolge, auf aktuell 1‘842.6 Tonnen.

Allerdings berichtete unlängst die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua nach Aussagen eines Offiziellen, dass per Ende 2016 die VR China bereits über einen Goldbestand von 12‘600 Tonnen verfügen würde. Diese Zahlen scheinen dabei eher glaubhaft, dürften aber nur einen Teil der Wahrheit darstellen; China ist bereits seit 10 Jahren grösster Goldproduzent der Welt und förderte in 2016 463.7 Tonnen im eigenen Land. Dabei verbleibt dieses Gold in China.

Das offizielle staatseigene und als Teil der Währungsreserve ausgewiesene Gold ist jedoch nur ein Teil des vorhandenen Goldes. Für die kommunistische Regierung der VR China spielte eine Diversifikation der Währungsreserven in Gold immer schon eine sehr wichtige Rolle, ging man immer schon davon aus, dass die Währungen der kapitalistisch ausgerichteten westlichen Welt eines Tages scheitern werden. So wird weiteres Gold auch in verschiedenen Konten der chinesischen Arme und der kommunistischen Partei gehalten, wodurch die genaue Menge nicht definiert werden kann. Man kann nur schätzen, wieviel Gold die Volksrepublik China tatsächlich besitzt. 1983 kamen neue Regularien für den staatlichen Erwerb von Gold und Silber in Kraft, der private Edelmetallbesitz wurde erst 2002 wieder gestattet, als die Shanghai Gold Exchange (SGE) gegründet wurde. Die SGE ist ein Anzeichen dafür, dass die VR China bis dahin genügend Gold und Silber für eigene Zwecke akkumuliert hatte.

Zwischen 1983 und 2002, als der Goldpreis deutlich gefallen war, wurden insgesamt 42‘460 Tonnen Gold gefördert, während gleichzeitig zahlreiche Zentralbanken und private wie institutionelle Anleger sich von zumindest einem (Gross-)Teil ihres Goldes trennten. Dieses gesamte Gold muss irgendwohin gelangt sein, man muss davon ausgehen, dass China in diesem Zeitraum ein bedeutender Käufer war und daher wahrscheinlich immense Gold- wie auch Silbervorräte angehäuft hat.

Zusammen mit der 2002 gegründeten Shanghai Gold Exchange, den grossen Goldbeständen sowie dem zumindest indirekten Einfluss Chinas auf die London Metal Exchange – diese für Rohstoffhandel, Lagerung und physischer Auslieferung wichtigste Metallbörse der Welt wurde im Juni 2012 von der Hongkong Exchange and Clearing Gruppe erworben – verfügt China über den entscheidenden Einfluss auf den Goldmarkt, wobei China bislang diesen Trumpf nicht ausgespielt hat.

Diesen Einfluss über den Goldpreis könnte China nutzen, um den US-Dollar zu destabilisieren, ohne dabei die eigene Währung, die mit einem hohen Goldbestand hinterlegt ist, in Gefahr zu bringen. Sobald Ölexporteure beginnen sollten, mehr und mehr Öl gegen Yuan zu verkaufen, wird der US-Dollar mehr und mehr unter Druck kommen, und damit das derzeitige geopolitische Machtgefüge ins Wanken bringen. Die USA sind hoch verschuldet, und ihr strukturelles Defizit (Handelsbilanzdefizit, Haushaltsdefizit) wird nur über die bislang noch bestehende Dominanz des US-Dollars bei internationalen Transaktionen, besonders beim Öl, getragen.

Diese Tage scheinen allerdings gezählt. Auch Russland, ein enger Partner Chinas, erhöht auf permanenter Basis seine Goldbestände. Russland und China zusammen dominieren bereits jetzt das Eurasische Festland, den grössten Festlandteil dieser Erde.


China importiert ca. 8 Mio. Barrel Öl pro Tag von einer ganzen Reihe von Ländern, einschliesslich Russland, Angola, Saudi Arabien, Irak, Brasilien, Iran und Venezuela. Während sich einige dieser Länder bereits auf der Schwarzen Liste der USA befinden, könnten andere dann Gold dem US-Dollar vorziehen. Wenn etwa ein Drittel dieses Öls letztendlich durch ‚Yuan für Öl für Gold‘ in Gold ‚umgetauscht‘ werden sollte, würde dies auf Basis aktueller Preise einer Nachfrage von rund 1‘200 Tonnen Gold pro Jahr bei einem recht engen Goldmarkt entsprechen. Während einerseits der Goldpreis in US-Dollars deutlich steigen würde, würde der US-Dollar zusätzlich durch die fallende Nachfrage nach US-Dollars weiter fallen. Zahlreiche internationale Zentralbanken, die immense Mengen US-Dollarbestände halten, würden wohl ebenfalls nervös werden, und auf die Verkäuferseite treten und mehr und mehr in Gold diversifizieren. Und wenn Gold steigt, steigt Silber, als kleinerer und ‚engerer Markt, in der Regel überproportional mit und sollte, zusammen mit Gold, als international anerkannter Währungsbestandteil aufblühen.
Die Verschuldung weltweit hat mit aktuell 217 Billionen US-Dollar, gerechnet über weltweit alle Regierungs-, Unternehmens- und Privatschulden, eine Stand erreicht, der rund 327% der weltweiten Wirtschaftsleistung entspricht. Dabei wachsen die Schulden weiterhin rasant; ist das nachhaltig? Ein Unternehmen, das mit dem rund 3,3-fachen Umsatz verschuldet wäre, wäre sicherlich ein Fall für den Konkursrichter. Dass die Weltwirtschaft noch nicht in sich zusammen gefallen ist, lässt sich derzeit nur damit erklären, dass die Notenbänker der Welt in einer gemeinsamen Aktion die Referenzzinssätze auf ein historisch niedriges, in keinster Weise nachhaltiges Niveau reduziert haben, was auch der US-Notenbank Fed keine grossen Spielräume für weitere Zinserhöhungen lässt.

In die Verschuldungszahlen sind allerdings bei weitem nicht alle Schulden eingerechnet. So zeigt eine Studie des World Economic Forum’s etwa auf, dass die sechs weltgrössten Pensionssparsysteme, USA, UK, Japan, die Niederlande, Kanada und Australien, bis zum Jahr 2050 einen Fehlbetrag von geschätzt 224 Billionen USD aufweisen werden. Dass unter diesen Umständen die Währungen keine Stabilität bieten können, ist offensichtlich. Entschuldung, ein vernünftiger Konsumverzicht sowie die Anlage in Silber und Gold erscheinen hier dringlicher denn je zuvor.

‚Got Gold‘ (engl.) bzw. ‚haben Sie Gold‘ und vor allem Silber? Gerne informieren wir Sie über unsere Produkte: 1-Unzen Silbermedaillen und –Barren: den ‚Silber-Haggai‘, sowie den ‚Guten Hirten‘. Den 1-Unzen Gollldbarren ‚Gold-Haggai‘; sowie das S-Deposito zum Erwerb und der Lagerung von hochreinem Silbergranulat im Schweizer Zollfreilager, wenn es um grössere und sicher zu verwahrende Vermögensteile geht. Gerne geben wir Ihnen dazu über unsere erfahrenen Berater Auskunft.



Herzliche Grüsse Ihr Team von BB WERTMETALL AG



quellen zum Inhaltsteilen: Oil for Gold – the real story: Alasdair Macleod, 12. Oktober 2017 My views Regarding Prospects for Gold price: Hugo Salinas price, 21. September 2017 Prospects for Gold II: Hugo Salinas price, 25. September 2017 Ed Steer‘s Gold and Silver Digest, 14.Oktober 2017

Newsletter 2. Quartal 2017


Liebe Kunden!
Wir möchten Sie mit diesem Newsletter über die aktuelle Situation am Silbermarkt informieren, sowie einen Einblick über die Geschichte des Silbers im Währungsgebrauch sowie über aktuelle Verwerfungen an den Finanzmärkten geben. Nicht umsonst zählt Silber zu den Edelmetallen, auch wenn der Preis für eine Unze Silber noch immer vergleichsweise günstig bewertet erscheint.

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Preisentwicklung Silber

Seit Jahresbeginn 2017 notiert die Unze Silber (31,1 g bei Reinheit von 999,9), gemessen in USD, 2,3% im Plus. Im Vergleich dazu stieg der Preis für eine Unze Gold seit Jahresbeginn um gut 8,9% an. Inwieweit der Kurs für Edelmetalle tatsächlich dem reellem Angebot und Nachfrage entspricht ist allerdings mehr als fraglich. Wir gehen später noch näher auf diese Thematik ein.

Ein interessanter Aspekt in diesem Zusammenhang ist dabei, dass erfahrene Marktteilnehmer davon ausgehen, dass etwa allein die US-amerikanische Grossbank JP Morgen in den vergangenen Jahren einen immensen Silberberg im Umfang von rund 500 Mio. Unzen plus angehäuft haben soll. Mit welchem Ziel? Wie es einer Bank zu eigen ist, ist davon auszugehen, dass hier mit einen massiven Anstieg bei Silber gerechnet wird.

Inflation zieht weltweit wieder an

Während die Notenbanken aus globaler Sicht immer mehr Geld drucken und in den Umlauf bringen, um die Wirtschaftstätigkeit zu unterstützen – wobei eine Einheit Verschuldung eine immer geringere Einheit Wirtschaftswachstum produziert – zeigt sich die negative Kehrseite rücksichtsloser Geldschaffung aus dem Nichts: Die Inflationsraten steigen wieder an, wie in der Grafik im Fall der USA mit +2,5% zu sehen ist. Dasselbe ist jedoch auch in der EU oder etwa in Grossbritannien zu sehen, hier sind die Inflationszahlen zuletzt um 2% in Deutschland und 2,5% in Grossbritannien angestiegen. Silber und auch Gold sind ausgezeichnete Barometer für Inflation, sie steigen, wenn die Inflation ansteigt, aber auch, wenn das Finanzsystem Risse aufweist (und werden auch gerade deswegen künstlich niedrig gehalten).


Silber als Geld – eine lange Geschichte

Wie dem auch immer sei, es ist nicht verwunderlich, dass auch Grossbanken ausserhalb der Berichterstattung der internationalen Finanzpresse auf Silber setzen. Seit mehr als geschätzte 4‘000 Jahre ist Silber im Gebrauch als Standarttauschmittel bzw. Zahlungsmittel. Erstmals wurde Silber in der Bibel im 1. Buch Mose erwähnt, als uns berichtet wird, dass Abram reich an Vieh, Silber und Gold war (1. Mose 13;2). Kurz darauf erfahren wir, dass Abraham ein Stück Land für 400 Lot Silber erwarb (1. Mose 23;15). Während seit Menschengedenken das auf Silber als normalem Zahlungsmittel beruhendem Wirtschaftssystem sehr gut zu funktionieren schien, wurde in China im 10. Jahrhundert n.Chr. das erste staatliche Papiergeld, also ungedecktes Kreditgeld (= fiat money; manche bezeichnen es als legales Falschgeld) als Notgeld aufgrund von Kriegen und Rohstoffknappheit eingeführt. Diese Erfahrungen mit Geld und Zahlungswesen gelangten über die Jahrhunderte hinweg nach Europa. Hier waren es jedoch zuerst gewiefte oder dubiose Privatpersonen, nicht Königshäuser oder Regierungen, die sich dieser neuen Form des ‚Geldes‘ annahmen. Die erste Notenbank der Welt wurde 1656 in Schweden von Johan Palmstruch gegründet und erhielt in 1661 vom schwedischen König das Recht, eigene Banknoten herauszugeben und wurden vom schwedischen Staat als legales Zahlungsmittel anerkannt. Offiziell durch Gold gedeckt, kam bald heraus, dass dies gar nicht stimmte und die Bank pleite ging.

1694 wurde die Bank of England gegründet. 1819 wurde dort der Goldstandard geboren. Gold wurde immer durch ein festgelegtes Tauschverhältnis in Silber definiert. Dies wurde hier nun aufgehoben, 1 Pfund Sterling (Goldmünze) wurde nur mehr als 20 unterwertige Shilling (Scheidegeld) festgelegt. Der Begriff ‚Sterling‘ war Ausdruck einer bestimmten Reinheit bei Silber, heute 925/1000tel, und wurde seit 800 Jahren in Europa verwendet. Während das Vertrauen der Menschen in Silber letztendlich damit auf ungedecktes Papiergeld übertragen wurde, wurde die Entmonetarisierung des Silbers vollzogen und in der Folge dann ungedecktes Kreditgeld als Wertmassstab für reale Güter weltweit etabliert.

Finanzsystem mit ‚wertlosem‘ Geld

So wurde im 17. Jahrhundert der Grundstein für das heutige Finanzsystem und Bankwesen gelegt. Höchst interessant dabei ist, dass diese Entwicklung Hand in Hand mit dem Beginn der sog. Aufklärung, dem neuzeitlichen Rationalismus, einer vom Schöpfungsglauben losgelösten Naturwissenschaft sowie einer allgemeinen Bibelkritik ging. Losgelöst von Gott und Seiner Weisheit begann die Menschheit, sich einem Geldsystem zu unterwerfen, das letztendlich durch nichts als den ‚vertauensvollen‘ Worten von Politikern und Notenbankern (ein Widerspruch in sich?) hinterlegt ist. Heute ist es so, dass jeder Ausgabe neuen Geldes gleichzeitig im selben Umfang neue Schulden gemacht werden. Diese müssen irgendwann beglichen werden. Die Verschuldungsquote wie auch die Geschwindigkeit, in der neue Schulden aufgehäuft werden, hat weltweit ein nie zuvor gesehenes Ausmass angenommen.

Zudem kommt, dass über die sog. Giralgeldschöpfung derzeit in Mitteleuropa mit jedem Euro, den ein Sparer zu seiner Bank zur Aufbewahrung und Verzinsung (heute kaum oder nicht mehr vorhanden) bringt, die Bank 13 Euro neue Kredite vergibt. Hier wurde ein Finanz-Kartenhaus aufgebaut, unter dem Segen und Schutz der Notenbanken und Regierungen, die so gut es geht Einfluss auf die Preise von Silber und Gold nehmen, um ihr Missmanagement der Wirtschaft und vor allem der Staatsfinanzen, die, wenn es private Unternehmungen wären, längst in den Zwangsvollzug gegeben worden wären, zu übertünchen.

Preisfindung von Silber und Gold

Schauen wir uns dies kurz am Beispiel von Gold an: jährlich werden rund 3‘000 t Gold im Gegenwert von ca. 120 Mrd. USD gefördert. Allerdings findet die Preisfindung nicht anhand von Angebot und Nachfrage nach physisch vorhandenem Gold statt, sondern auf Basis des sog. Papier-Goldes, dessen Nachfragestruktur wenig mit der des physischen, echten Goldes gemeinsam hat. Pro Jahr beträgt der Umsatz an den für Papier-Gold massgeblichen Börsen (Comex, NY; LBMA, London; div. Futures Exchanges) sage und schreibe 74 Billionen USD, also gut 600-mal so viel wie die jährliche Goldproduktion ausmacht! Mit einem Hebel von grösser 600 zu 1 ist es leicht, den physischen, sprich echten Goldpreis zu unterdrücken. Auf ähnliche Art und Weise findet die Manipulation beim Silberpreis statt, und die zuständigen staatlichen Aufsichtsbehörden schauen dabei (noch) einfach zu.
Ein steigender Goldpreis würde das Ausmass des Missmanagements gerade der westlichen Staaten allen deutlich machen. Allein die sechs weltgrössten Notenbanken haben seit 2006 bis heute rund 13 Billionen USD an neuem Geld gedruckt, in der selben Zeit stieg die Verschuldung der Welt um 70% auf insgesamt 100 Billionen USD. Im Vergleich zu dieser Zahl: alles bislang geförderte Gold beträgt ca. 170‘000 t mit einem Gegenwert von rund 7 Bio. USD; die Welt-Wirtschaftsleistung beträgt aktuell ca. 70 Bio. USD.

Pro Monat generieren die Zentralbanken global rund 300 Mrd. USD an neuer Liquidität und nutzen diese, um die Preise diverser Anlageklassen – außer Silber und Gold – in die Höhe zu treiben bzw. zu stabilisieren; wo stünden die Finanzmärkte ohne diese nun anscheinend dringend notwendige Liquiditätsspritze? Es ist zu vermuten, dass ohne diese Gelder das Finanzsystem bereits jetzt am Ende wäre, und auch samt dieser neuen Liquidität, aus dem Nichts geschaffen, werden die Weltwährungen über kurz oder lang gemessen an ihrer Kaufkraft bei Null enden.
Wann dürften Silber und Gold letztendlich ihren wahren Glanz scheinen lassen? Spätestens dann, wenn die Eigentümer von oben angesprochenem ‚Papier-Gold‘ die physische Auslieferung verlangen. Dann wird offensichtlich, dass ihnen Silber und Gold verkauft wurde, das es gar nicht gibt und niemals geben wird, und der Preis für echtes Silber und Gold dürfte dann ungeahnte Höhen erreichen. Spätestens dann wird auch für alle sichtbar werden, dass Silber und Gold die einzig wahre Form von Geld darstellt, denn die durch das ungezähmte Ausgeben von legalem Falschgeld sich auftürmenden Verschuldungsberge werden irgendwann jedes Pflänzchen an Hoffnung für die Realwirtschaft erdrücken.

Die Produkte unserer Firma sind darauf ausgerichtet, echten Wohlstand auf solider und nachhaltiger Basis – Silber und Gold - zu generieren.

Herzliche Grüsse und Shalom
Ihr Team von BB WERTMETALL AG

Newsletter 1. Quartal 2017


Liebe Kunden!
Zuerst wünschen wir Ihnen für das neue Jahr 2017 alles Gute und den reichen Segen Gottes, Weisheit in allen Ihren Entscheidungen, sowie Zufriedenheit und Gesundheit. Gerne stehen wir Ihnen in Fragen der Anlage in Edelmetall gerne auch in diesem Jahr zur Seite, und freuen uns auf Anregungen und Rückmeldungen Ihrerseits.
Zudem informieren wir Sie im Folgenden über aktuelle Neuerungen aus unserem Haus.

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Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir unsere Produktpalette mit dem Gold-Haggai nun komplettiert haben: der Gold-Haggai ist sozusagen das Pendant zum Silber-Haggai Barren; er besteht aus reinem Gold mit der Feinheit 999,9, und ist eine Unze schwer (31,1 Gram). Das Design entspricht dem Silber-Haggai Barren, und auf dem Gold-Haggai ist ebenfalls keine weltlich Aufprägung vorhanden.

Den Tagespreis für den Gold-Haggai entnehmen Sie bitte unserer Internetseite www.bb-wertmetall.ch. Für weitere Auskünfte dazu stehen Ihnen Ihr Berater oder wir gerne zur Verfügung.
Eine für die Bürger schwer nachvollziehbare Entwicklung bahnt sich weltweit mehr und mehr an: Regierungen haben dem Bargeld den Krieg erklärt. Die Begründung, dass Bargeld vor allem Extremisten und Terroristen dient, scheint fadenscheinig. Ist Bargeld doch gerade in einer Demokratie natürlicher Ausdruck von persönlicher Freiheit und Unabhängigkeit. Dabei dürfte lediglich ein geringer Prozentsatz des Bargeldgebrauchs von Kriminellen genutzt werden. Uns liegen hier keine verlässlichen Zahlen vor. Umso unverständlicher erscheint es unbescholtenen Bürgern, dass ihnen der Gebrauch von grösseren Mengen Bargeld nun in einer offensichtlich international konzertierten Aktion mehr und mehr verboten wird.

Jüngstes Beispiel ist Indien, wo die grösseren Banknoten nun verboten wurden; die EU-Offiziellen wollen die 500-Euro-Note verbieten, etwas was die EU-Bürger gar nicht wollen; aber wer fragt in westlichen Demokratien schon gross seine Bürger? In Italien, Frankreich, Spanien oder andere Länder haben bereits Bargeld-Obergrenzen von 3‘000 bis zu 1‘000 Euro eingeführt! Hier ist noch die Schweiz eine löbliche Ausnahme, und die 1‘000 Franken Note ist mittlerweile der Geldschein mit dem höchsten Wert weltweit.

Das Ziel von Regierungen und Banken, deren Argument darin besteht, der Bargeldgebrauch sei extrem teuer, scheint zu sein, die totale Kontrolle über den gesamten Zahlungsverkehr zu gewinnen. Und dann wird es keine Utopie mehr sein, dass die Staaten ihre immensen und nicht mehr tragbaren Schuldenberge über die Kontenguthaben ihrer Bürger abbauen. Der US-Starvolkswirtschaftler Kenneth Rogoff wird mit der Bemerkung zitiert, dass bei zukünftigen Finanzkrisen der Staat dann über hohe Straf- bzw. Negativzinsen die Guthaben seiner Bürger, die der Willkür des Staates dann bedingungslos ausgesetzt sein werden, anzapfen kann. Mit dem fortschreitenden Bargeldverbot wird eine mögliche Enteignung der Bürger ganz gezielt vorbereitet.
BB WERTMETALL AG hat in 2013 erstmals das S-Deposito seinen Kunden angeboten. Mit diesem Produkt können kleinere wie grössere Geldbeträge in Form von Silbergranulat – dieses hat gegenüber dem Silber-Spotpreis den geringsten Aufschlag – investiert werden. Nach wie vor ist im historischen Vergleich Silber gegenüber Gold erheblich unterbewertet, und es sollten keine Befürchtungen bestehen, dass zu irgendeinem Zeitpunkt eine staatliche Konfiszierung dieses Edelmetalls erfolgen könnte.

Zudem haben Silbergranulat-Bestände, die im Schweizer Zollfreilager ge- und versichert gelagert werden, im Vergleich zu Bankkonten den entscheidenden Vorteil, dass hier der Staat keine Durchgriffsmöglichkeit besitzt. Diese Beträge somit insgesamt als vergleichsweise sicher angesehen werden können.

Im Verlauf des 2. Quartals dieses Jahr wird BB WERTMETALL AG seinen S-Deposito-Kunden eine weitere, im Zusammenhang mit dem sich ankündigenden Bargeldverbot möglicherweise entscheidende, neue Anwendung anbieten können: die sogenannte Barter-Funktion. Mit ‚Bartern‘ wird dabei gemeinhin ein Tauschhandel bzw. eine Form des Handels beschrieben, bei dem Waren oder Dienstleistungen gegen andere Waren oder Dienstleistungen getauscht werden, ohne dass eine Währung zum Einsatz kommt. Besonders in Krisenzeiten blühte der Tauschhandel immer wieder auf. In Bezug auf S-Deposito Produkte wird dies dann bedeuten, dass Kunden mit einem eigenen S-Deposito mit anderen S-Depot-Inhabern Waren oder Dienstleistungen durch Begleichung mit Silbergranulat-Beständen durch interne Verrechnung begleichen können.

Wir gehen davon aus, im Verlauf des Jahres die ersten Gewerbekunden für diese Form der Verrechnung gewinnen zu können, vor allem Einzelhändler und regionale Produzenten, die vor allem die Dinge des täglichen Lebens herstellen bzw. vertreiben. So können dann Einzelhändler ihre Lieferanten über S-Deposito Bestände bezahlen, ebenso wie Endkunden für Einzelhandelsprodukte mit Silbergranulat bezahlen können. Sofern Sie oder Ihre Familie, Verwandten oder Freunde noch kein eigenes S-Deposito besitzen oder Fragen dazu haben sollten, kommen Sie gerne dahingehend auf Ihren Berater oder uns zu.

Weiterhin arbeiten wir daran, Lösungen zu entwickeln, um den zunehmenden Problemen des weltlichen Finanzsystems mit biblischen Lösungen zu begegnen.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr Team von BB WERTMETALL AG


Newsletter 4. Quartal 2016


Liebe Kunden, beginnend mit diesem Newsletter möchten wir Sie zukünftig mit Neuigkeiten aus der Finanzwelt und aus dem Hause BB WERTMETALL informieren. Schwerpunktmäßig geht es natürlich um die Edelmetalle Silber & Gold, aber auch andere interessante Themen werden wir bei Bedarf für Sie bearbeiten.

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Entwicklung Silber- und Goldpreis seit Anfang 2016

Zum Halbjahr 2016 hat der Preis von Silber und Gold eine für viele, besonders auch die sog. Finanzexperten, überraschende, beachtliche Entwicklung an den Tag gelegt. Während der Goldpreis gerechnet in USD im 1. Halbjahr 2016 um stolze 24.5% angestiegen ist, erhöhte sich der Preis für Silber in USD für denselben Zeitraum sogar um 35.7%. Seitdem hat sicher diese Aufwärtsbewegung abgekühlt, man spricht hier von einer Korrektur im Aufwärtstrend. Es hat sich jedenfalls gelohnt, auch ein mittelfristiges Kurstal zu durchstehen. Durch Zukäufe könnten bestehende Positionen nun verbilligt werden bzw. neue Positionen aufgebaut werden.

Brexit als Auslöser der letzten Kursrallye bei Silber und Gold?

In den Wirtschaftsmedien wird häufig der Zusammen zwischen dem Brexit, also dem souveränen Votum der Bürger Grossbritanniens für den Ausstieg aus der Europäischen Union, und dem Anstieg von Silber und Gold hingewiesen. Fakt ist jedoch, dass Silber und Gold bereits vor dem Brexit ihre Kurserholung begonnen haben, und durch das Ereignis – böse, jedoch wohl eher korrekte Zungen sprechen davon, die Ratten (England) verlassen das sinkende Schiff (EU) – lediglich der bereits bestehende Trenz verstärkt wurde.
Interessant ist hier, dass Italien bald ein Referendum abhalten wird, mit dem Ziel, die italienische Regierung zu stabilisieren. Nur: die alternative Partei '5-Star Movement' käme aktuell auf die meisten Stimmen. Und genau diese Partei möchte gemäss des Vorbildes Grossbritanniens die Bürger Italiens über einen Austritt aus der EU abstimmen lassen.

Kursdebakel europäischer Banktitel

BB WERTMETALL AG propagiert ein biblisches Finanzsystem. Eines das nicht auf Schulden, Zins und Zinseszins basiert, sondern auf der Basis von Wohlstand, der auf realen Werten beruht. Reale Werte sind im Finanzbereich nun einmal bereits seit rund 6.000 Jahren Gold und Silber. Diese haben über die Zeit ihren Wert immer gehalten, und haben bislang viele Papiergeldsysteme kommen und gehen bzw. zerfallen gesehen.
Aus der Historie heraus weiss man, dass die Kapitalmärkte Entwicklungen in der realen Wirtschaft mit einem Vorlauf von 3 bis 6 Monaten voraussagen können. Was würde das nun über den Zustand der Finanzwelt gerade im Euroraum bedeuten?
Der Eurostoxx Bankenindex, der in 2007 noch einen Höchstwert von knapp 500 markierte, fiel zwischenzeitlich auf einen Indexstand von unter 80, was einen Verlust von knapp 85% bedeutete. Damit liegt dieser Barometer der Bank-Hygiene bzw. der Bankengesundheit nun auf einem Niveau nahe seiner Tiefststände aus den Jahren 2009 nach dem Debakel um den Konkurs der US-Bank Leman Brothers.

Besonders prekär sind dabei folgende zwei Situationen:
Einerseits geht man bei italienischen Banken von notleidenden Krediten in Höhe von 360 Mrd. EUR aus, die höchstwahrscheinlich uneinbringbar sind und damit ohne baldige erhebliche Massnahmen der EZB und/oder der italienischen Regierung, der gemäss aktueller EU-Richtlinien die Hände gebunden sind, sehr wahrscheinlich eins zu eins das Eigenkapital der Banken ausradieren werden. Am 30. Juni 2016 stimmte die Europäische Kommission einer 150 Mrd. EUR Liquiditätsgarantie für italienische Banken zu, um für den Moment schlimmeres zu vermeiden. Unangenehm auch, dass solche notleidende Kredite als Anlagevehikel den italienischen Sparern verkauft wurden, die erhebliche Verluste in Kauf nehmen werden müssen.
Andererseits macht auch die Kursentwicklung der international sytemrelevanten Grossbank, Deutsche Bank, erhebliches Kopfzerbrechen. Die Aktie der Deutschen Bank notiert nahe ihres Allzeit-Tiefs. Vor allem Schuld an dieser Entwicklung ist die Bank selbst. Über die vergangenen Jahre wurde in verantwortungslosem Geschäftsgebaren ein Finanzderivate-Portfolio in Höhe von rund 56 Billionen USD aufgebaut, das grösstenteils an die Entwicklung der weltweiten Anleihemärkte gekoppelt ist. Es erscheint nur eine Frage der Zeit, bis dieses Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Welches Ereignis auch immer eintreten wird, jedes davon wird dem bereits jetzt extrem maroden und auf Schulden und falschen Versprechen aufgebauten internationalen Finanzsystem gelinde gesagt erhebliche Schwierigkeiten bereiten.

Internationale Anleger vertrauen auf Edelmetalle, gelagert in der Schweiz

Selbst Japan, das als eine internationale Wirtschaftsweltmacht gilt, erscheint den eigenen Bürgern immer weniger solide. Sie kaufen Gold und lassen dies gesichert in der Schweiz lagern.
Mit dem S-Deposito können auch unsere Kunden Silber in der Schweiz kaufen, im Tresor im Zollfreilager gelagert und zu 100% versichert.

Vorsorgen mit Silber aus Biblischer Sicht

Die Bibel gibt uns Anhaltspunkte dafür, wie in der Endzeit durch eine inflationäre Entwicklung anhand einer Vorratsmenge an Silber sehr gut Vorsorge getroffen werden kann. BB WERTMETALL AG durch dessen Präsidenten Ulrich Tobias Böttger hat auf Basis biblischer Parameter errechnet, dass eine 4-köpfige Familie mit einem Bestand an 740 Unzen Silber, auf die direkt zugegriffen werden sollte, die Versorgung einer Familie mit Grundnahrungsmitteln in der Endzeit gesichert werden kann.
Die zentrale Bibelstelle für die Haggai- oder Guter Hirte-Kaufempfehlung ist diese: Offenbarung Kapitel 6, Verse 5+6 (gemäss Elberfelder Übersetzung):
„Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte etwas wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!“ Dazu ist folgendes zu erwähnen: 1 Mass oder ‚Choinix‘ stellt hier den Bedarf eines Tages dar, siehe Tabelle "Maße" der Elberfelder Übersetzung und entspricht einem Hohlmass von etwa 1,1Liter, und dürfte somit etwa 1kg Weizen entsprechen. Dies ist nicht der Tagesbedarf für 1 Person, eher für eine 4-köpfige Familie.
1 Denar wog zwischen 3,4 und 3,9g Silber. Wir nehmen hier nun 3,888g an, das ist eine 1/8tel Unze. 7 Jahre (das entsprich der Dauer der Trübsalszeit = maximale Länge des Versorgungs-engpasses) x 365 Tage x 3,888g = 9,934 Kg = 319,38 Unzen Silber. Da wir jedoch mehr als allein Weizen zum Essen benötigen, haben wir diesen Bedarf verdoppelt, auf somit rund 640 Unzen Silber. Die weiteren 100 Unzen Silber stellen somit eine Reserve für Unvorhergesehenes dar.
Seit Kurzem bietet BB WERTMETALL AG nun auch Silber- und Goldunzen mittels eines Investitionsplanes dar. Ein Minimum von 301 Silber- und 5 Goldunzen kann nun mittels einer Einmalzahlung sowie monatlicher Zuzahlungen von mindestens 100 Fr. sukzessive erworben werden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an diesen Produkten SilberGut bzw. GoldWert konstant direkt an Ihren Vermittler.

In eigener Sache

Ab Anfang November dieses Jahres kommt nun eine neue Software zum Zuge , die BB WERTMETALL AG hat entwickeln lassen, um die wachsende Nachfrage nach S-Depositos besser handhaben zu können. Unsere Kunden können somit ab jetzt selbst und/oder über ihre jeweiligen Berater jederzeit Einsicht in das S-Depositis nehmen und Aufträge dann selber auslösen können. Die jeweiligen Abrechnungen werden dann von der Software erstellt und versendet. Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Herzliche Grüsse und Gottes Segen wünscht Ihnen das Team von BB WERTMETALL AG