Newsletter 2. Quartal 2017


Liebe Kunden!
Wir möchten Sie mit diesem Newsletter über die aktuelle Situation am Silbermarkt informieren, sowie einen Einblick über die Geschichte des Silbers im Währungsgebrauch sowie über aktuelle Verwerfungen an den Finanzmärkten geben. Nicht umsonst zählt Silber zu den Edelmetallen, auch wenn der Preis für eine Unze Silber noch immer vergleichsweise günstig bewertet erscheint.

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Seit Jahresbeginn 2017 notiert die Unze Silber (31,1 g bei Reinheit von 999,9), gemessen in USD, 2,3% im Plus. Im Vergleich dazu stieg der Preis für eine Unze Gold seit Jahresbeginn um gut 8,9% an. Inwieweit der Kurs für Edelmetalle tatsächlich dem reellem Angebot und Nachfrage entspricht ist allerdings mehr als fraglich. Wir gehen später noch näher auf diese Thematik ein.

Ein interessanter Aspekt in diesem Zusammenhang ist dabei, dass erfahrene Marktteilnehmer davon ausgehen, dass etwa allein die US-amerikanische Grossbank JP Morgen in den vergangenen Jahren einen immensen Silberberg im Umfang von rund 500 Mio. Unzen plus angehäuft haben soll. Mit welchem Ziel? Wie es einer Bank zu eigen ist, ist davon auszugehen, dass hier mit einen massiven Anstieg bei Silber gerechnet wird.
Während die Notenbanken aus globaler Sicht immer mehr Geld drucken und in den Umlauf bringen, um die Wirtschaftstätigkeit zu unterstützen – wobei eine Einheit Verschuldung eine immer geringere Einheit Wirtschaftswachstum produziert – zeigt sich die negative Kehrseite rücksichtsloser Geldschaffung aus dem Nichts: Die Inflationsraten steigen wieder an, wie in der Grafik im Fall der USA mit +2,5% zu sehen ist. Dasselbe ist jedoch auch in der EU oder etwa in Grossbritannien zu sehen, hier sind die Inflationszahlen zuletzt um 2% in Deutschland und 2,5% in Grossbritannien angestiegen. Silber und auch Gold sind ausgezeichnete Barometer für Inflation, sie steigen, wenn die Inflation ansteigt, aber auch, wenn das Finanzsystem Risse aufweist (und werden auch gerade deswegen künstlich niedrig gehalten).


Wie dem auch immer sei, es ist nicht verwunderlich, dass auch Grossbanken ausserhalb der Berichterstattung der internationalen Finanzpresse auf Silber setzen. Seit mehr als geschätzte 4‘000 Jahre ist Silber im Gebrauch als Standarttauschmittel bzw. Zahlungsmittel. Erstmals wurde Silber in der Bibel im 1. Buch Mose erwähnt, als uns berichtet wird, dass Abram reich an Vieh, Silber und Gold war (1. Mose 13;2). Kurz darauf erfahren wir, dass Abraham ein Stück Land für 400 Lot Silber erwarb (1. Mose 23;15). Während seit Menschengedenken das auf Silber als normalem Zahlungsmittel beruhendem Wirtschaftssystem sehr gut zu funktionieren schien, wurde in China im 10. Jahrhundert n.Chr. das erste staatliche Papiergeld, also ungedecktes Kreditgeld (= fiat money; manche bezeichnen es als legales Falschgeld) als Notgeld aufgrund von Kriegen und Rohstoffknappheit eingeführt. Diese Erfahrungen mit Geld und Zahlungswesen gelangten über die Jahrhunderte hinweg nach Europa. Hier waren es jedoch zuerst gewiefte oder dubiose Privatpersonen, nicht Königshäuser oder Regierungen, die sich dieser neuen Form des ‚Geldes‘ annahmen. Die erste Notenbank der Welt wurde 1656 in Schweden von Johan Palmstruch gegründet und erhielt in 1661 vom schwedischen König das Recht, eigene Banknoten herauszugeben und wurden vom schwedischen Staat als legales Zahlungsmittel anerkannt. Offiziell durch Gold gedeckt, kam bald heraus, dass dies gar nicht stimmte und die Bank pleite ging.

1694 wurde die Bank of England gegründet. 1819 wurde dort der Goldstandard geboren. Gold wurde immer durch ein festgelegtes Tauschverhältnis in Silber definiert. Dies wurde hier nun aufgehoben, 1 Pfund Sterling (Goldmünze) wurde nur mehr als 20 unterwertige Shilling (Scheidegeld) festgelegt. Der Begriff ‚Sterling‘ war Ausdruck einer bestimmten Reinheit bei Silber, heute 925/1000tel, und wurde seit 800 Jahren in Europa verwendet. Während das Vertrauen der Menschen in Silber letztendlich damit auf ungedecktes Papiergeld übertragen wurde, wurde die Entmonetarisierung des Silbers vollzogen und in der Folge dann ungedecktes Kreditgeld als Wertmassstab für reale Güter weltweit etabliert.
So wurde im 17. Jahrhundert der Grundstein für das heutige Finanzsystem und Bankwesen gelegt. Höchst interessant dabei ist, dass diese Entwicklung Hand in Hand mit dem Beginn der sog. Aufklärung, dem neuzeitlichen Rationalismus, einer vom Schöpfungsglauben losgelösten Naturwissenschaft sowie einer allgemeinen Bibelkritik ging. Losgelöst von Gott und Seiner Weisheit begann die Menschheit, sich einem Geldsystem zu unterwerfen, das letztendlich durch nichts als den ‚vertauensvollen‘ Worten von Politikern und Notenbankern (ein Widerspruch in sich?) hinterlegt ist. Heute ist es so, dass jeder Ausgabe neuen Geldes gleichzeitig im selben Umfang neue Schulden gemacht werden. Diese müssen irgendwann beglichen werden. Die Verschuldungsquote wie auch die Geschwindigkeit, in der neue Schulden aufgehäuft werden, hat weltweit ein nie zuvor gesehenes Ausmass angenommen.

Zudem kommt, dass über die sog. Giralgeldschöpfung derzeit in Mitteleuropa mit jedem Euro, den ein Sparer zu seiner Bank zur Aufbewahrung und Verzinsung (heute kaum oder nicht mehr vorhanden) bringt, die Bank 13 Euro neue Kredite vergibt. Hier wurde ein Finanz-Kartenhaus aufgebaut, unter dem Segen und Schutz der Notenbanken und Regierungen, die so gut es geht Einfluss auf die Preise von Silber und Gold nehmen, um ihr Missmanagement der Wirtschaft und vor allem der Staatsfinanzen, die, wenn es private Unternehmungen wären, längst in den Zwangsvollzug gegeben worden wären, zu übertünchen.
Schauen wir uns dies kurz am Beispiel von Gold an: jährlich werden rund 3‘000 t Gold im Gegenwert von ca. 120 Mrd. USD gefördert. Allerdings findet die Preisfindung nicht anhand von Angebot und Nachfrage nach physisch vorhandenem Gold statt, sondern auf Basis des sog. Papier-Goldes, dessen Nachfragestruktur wenig mit der des physischen, echten Goldes gemeinsam hat. Pro Jahr beträgt der Umsatz an den für Papier-Gold massgeblichen Börsen (Comex, NY; LBMA, London; div. Futures Exchanges) sage und schreibe 74 Billionen USD, also gut 600-mal so viel wie die jährliche Goldproduktion ausmacht! Mit einem Hebel von grösser 600 zu 1 ist es leicht, den physischen, sprich echten Goldpreis zu unterdrücken. Auf ähnliche Art und Weise findet die Manipulation beim Silberpreis statt, und die zuständigen staatlichen Aufsichtsbehörden schauen dabei (noch) einfach zu.
Ein steigender Goldpreis würde das Ausmass des Missmanagements gerade der westlichen Staaten allen deutlich machen. Allein die sechs weltgrössten Notenbanken haben seit 2006 bis heute rund 13 Billionen USD an neuem Geld gedruckt, in der selben Zeit stieg die Verschuldung der Welt um 70% auf insgesamt 100 Billionen USD. Im Vergleich zu dieser Zahl: alles bislang geförderte Gold beträgt ca. 170‘000 t mit einem Gegenwert von rund 7 Bio. USD; die Welt-Wirtschaftsleistung beträgt aktuell ca. 70 Bio. USD.

Pro Monat generieren die Zentralbanken global rund 300 Mrd. USD an neuer Liquidität und nutzen diese, um die Preise diverser Anlageklassen – außer Silber und Gold – in die Höhe zu treiben bzw. zu stabilisieren; wo stünden die Finanzmärkte ohne diese nun anscheinend dringend notwendige Liquiditätsspritze? Es ist zu vermuten, dass ohne diese Gelder das Finanzsystem bereits jetzt am Ende wäre, und auch samt dieser neuen Liquidität, aus dem Nichts geschaffen, werden die Weltwährungen über kurz oder lang gemessen an ihrer Kaufkraft bei Null enden.
Wann dürften Silber und Gold letztendlich ihren wahren Glanz scheinen lassen? Spätestens dann, wenn die Eigentümer von oben angesprochenem ‚Papier-Gold‘ die physische Auslieferung verlangen. Dann wird offensichtlich, dass ihnen Silber und Gold verkauft wurde, das es gar nicht gibt und niemals geben wird, und der Preis für echtes Silber und Gold dürfte dann ungeahnte Höhen erreichen. Spätestens dann wird auch für alle sichtbar werden, dass Silber und Gold die einzig wahre Form von Geld darstellt, denn die durch das ungezähmte Ausgeben von legalem Falschgeld sich auftürmenden Verschuldungsberge werden irgendwann jedes Pflänzchen an Hoffnung für die Realwirtschaft erdrücken.

Die Produkte unserer Firma sind darauf ausgerichtet, echten Wohlstand auf solider und nachhaltiger Basis – Silber und Gold - zu generieren.

Herzliche Grüsse und Shalom
Ihr Team von BB WERTMETALL AG

Newsletter 1. Quartal 2017


Liebe Kunden!
Zuerst wünschen wir Ihnen für das neue Jahr 2017 alles Gute und den reichen Segen Gottes, Weisheit in allen Ihren Entscheidungen, sowie Zufriedenheit und Gesundheit. Gerne stehen wir Ihnen in Fragen der Anlage in Edelmetall gerne auch in diesem Jahr zur Seite, und freuen uns auf Anregungen und Rückmeldungen Ihrerseits.
Zudem informieren wir Sie im Folgenden über aktuelle Neuerungen aus unserem Haus.

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Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir unsere Produktpalette mit dem Gold-Haggai nun komplettiert haben: der Gold-Haggai ist sozusagen das Pendant zum Silber-Haggai Barren; er besteht aus reinem Gold mit der Feinheit 999,9, und ist eine Unze schwer (31,1 Gram). Das Design entspricht dem Silber-Haggai Barren, und auf dem Gold-Haggai ist ebenfalls keine weltlich Aufprägung vorhanden.

Den Tagespreis für den Gold-Haggai entnehmen Sie bitte unserer Internetseite www.bb-wertmetall.ch. Für weitere Auskünfte dazu stehen Ihnen Ihr Berater oder wir gerne zur Verfügung.
Eine für die Bürger schwer nachvollziehbare Entwicklung bahnt sich weltweit mehr und mehr an: Regierungen haben dem Bargeld den Krieg erklärt. Die Begründung, dass Bargeld vor allem Extremisten und Terroristen dient, scheint fadenscheinig. Ist Bargeld doch gerade in einer Demokratie natürlicher Ausdruck von persönlicher Freiheit und Unabhängigkeit. Dabei dürfte lediglich ein geringer Prozentsatz des Bargeldgebrauchs von Kriminellen genutzt werden. Uns liegen hier keine verlässlichen Zahlen vor. Umso unverständlicher erscheint es unbescholtenen Bürgern, dass ihnen der Gebrauch von grösseren Mengen Bargeld nun in einer offensichtlich international konzertierten Aktion mehr und mehr verboten wird.

Jüngstes Beispiel ist Indien, wo die grösseren Banknoten nun verboten wurden; die EU-Offiziellen wollen die 500-Euro-Note verbieten, etwas was die EU-Bürger gar nicht wollen; aber wer fragt in westlichen Demokratien schon gross seine Bürger? In Italien, Frankreich, Spanien oder andere Länder haben bereits Bargeld-Obergrenzen von 3‘000 bis zu 1‘000 Euro eingeführt! Hier ist noch die Schweiz eine löbliche Ausnahme, und die 1‘000 Franken Note ist mittlerweile der Geldschein mit dem höchsten Wert weltweit.

Das Ziel von Regierungen und Banken, deren Argument darin besteht, der Bargeldgebrauch sei extrem teuer, scheint zu sein, die totale Kontrolle über den gesamten Zahlungsverkehr zu gewinnen. Und dann wird es keine Utopie mehr sein, dass die Staaten ihre immensen und nicht mehr tragbaren Schuldenberge über die Kontenguthaben ihrer Bürger abbauen. Der US-Starvolkswirtschaftler Kenneth Rogoff wird mit der Bemerkung zitiert, dass bei zukünftigen Finanzkrisen der Staat dann über hohe Straf- bzw. Negativzinsen die Guthaben seiner Bürger, die der Willkür des Staates dann bedingungslos ausgesetzt sein werden, anzapfen kann. Mit dem fortschreitenden Bargeldverbot wird eine mögliche Enteignung der Bürger ganz gezielt vorbereitet.
BB WERTMETALL AG hat in 2013 erstmals das S-Deposito seinen Kunden angeboten. Mit diesem Produkt können kleinere wie grössere Geldbeträge in Form von Silbergranulat – dieses hat gegenüber dem Silber-Spotpreis den geringsten Aufschlag – investiert werden. Nach wie vor ist im historischen Vergleich Silber gegenüber Gold erheblich unterbewertet, und es sollten keine Befürchtungen bestehen, dass zu irgendeinem Zeitpunkt eine staatliche Konfiszierung dieses Edelmetalls erfolgen könnte.

Zudem haben Silbergranulat-Bestände, die im Schweizer Zollfreilager ge- und versichert gelagert werden, im Vergleich zu Bankkonten den entscheidenden Vorteil, dass hier der Staat keine Durchgriffsmöglichkeit besitzt. Diese Beträge somit insgesamt als vergleichsweise sicher angesehen werden können.

Im Verlauf des 2. Quartals dieses Jahr wird BB WERTMETALL AG seinen S-Deposito-Kunden eine weitere, im Zusammenhang mit dem sich ankündigenden Bargeldverbot möglicherweise entscheidende, neue Anwendung anbieten können: die sogenannte Barter-Funktion. Mit ‚Bartern‘ wird dabei gemeinhin ein Tauschhandel bzw. eine Form des Handels beschrieben, bei dem Waren oder Dienstleistungen gegen andere Waren oder Dienstleistungen getauscht werden, ohne dass eine Währung zum Einsatz kommt. Besonders in Krisenzeiten blühte der Tauschhandel immer wieder auf. In Bezug auf S-Deposito Produkte wird dies dann bedeuten, dass Kunden mit einem eigenen S-Deposito mit anderen S-Depot-Inhabern Waren oder Dienstleistungen durch Begleichung mit Silbergranulat-Beständen durch interne Verrechnung begleichen können.

Wir gehen davon aus, im Verlauf des Jahres die ersten Gewerbekunden für diese Form der Verrechnung gewinnen zu können, vor allem Einzelhändler und regionale Produzenten, die vor allem die Dinge des täglichen Lebens herstellen bzw. vertreiben. So können dann Einzelhändler ihre Lieferanten über S-Deposito Bestände bezahlen, ebenso wie Endkunden für Einzelhandelsprodukte mit Silbergranulat bezahlen können. Sofern Sie oder Ihre Familie, Verwandten oder Freunde noch kein eigenes S-Deposito besitzen oder Fragen dazu haben sollten, kommen Sie gerne dahingehend auf Ihren Berater oder uns zu.

Weiterhin arbeiten wir daran, Lösungen zu entwickeln, um den zunehmenden Problemen des weltlichen Finanzsystems mit biblischen Lösungen zu begegnen.

Mit herzlichen Grüssen

Ihr Team von BB WERTMETALL AG


Newsletter 4. Quartal 2016


Liebe Kunden, beginnend mit diesem Newsletter möchten wir Sie zukünftig mit Neuigkeiten aus der Finanzwelt und aus dem Hause BB WERTMETALL informieren. Schwerpunktmäßig geht es natürlich um die Edelmetalle Silber & Gold, aber auch andere interessante Themen werden wir bei Bedarf für Sie bearbeiten.

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Entwicklung Silber- und Goldpreis seit Anfang 2016

Zum Halbjahr 2016 hat der Preis von Silber und Gold eine für viele, besonders auch die sog. Finanzexperten, überraschende, beachtliche Entwicklung an den Tag gelegt. Während der Goldpreis gerechnet in USD im 1. Halbjahr 2016 um stolze 24.5% angestiegen ist, erhöhte sich der Preis für Silber in USD für denselben Zeitraum sogar um 35.7%. Seitdem hat sicher diese Aufwärtsbewegung abgekühlt, man spricht hier von einer Korrektur im Aufwärtstrend. Es hat sich jedenfalls gelohnt, auch ein mittelfristiges Kurstal zu durchstehen. Durch Zukäufe könnten bestehende Positionen nun verbilligt werden bzw. neue Positionen aufgebaut werden.

Brexit als Auslöser der letzten Kursrallye bei Silber und Gold?

In den Wirtschaftsmedien wird häufig der Zusammen zwischen dem Brexit, also dem souveränen Votum der Bürger Grossbritanniens für den Ausstieg aus der Europäischen Union, und dem Anstieg von Silber und Gold hingewiesen. Fakt ist jedoch, dass Silber und Gold bereits vor dem Brexit ihre Kurserholung begonnen haben, und durch das Ereignis – böse, jedoch wohl eher korrekte Zungen sprechen davon, die Ratten (England) verlassen das sinkende Schiff (EU) – lediglich der bereits bestehende Trenz verstärkt wurde.
Interessant ist hier, dass Italien bald ein Referendum abhalten wird, mit dem Ziel, die italienische Regierung zu stabilisieren. Nur: die alternative Partei '5-Star Movement' käme aktuell auf die meisten Stimmen. Und genau diese Partei möchte gemäss des Vorbildes Grossbritanniens die Bürger Italiens über einen Austritt aus der EU abstimmen lassen.

Kursdebakel europäischer Banktitel

BB WERTMETALL AG propagiert ein biblisches Finanzsystem. Eines das nicht auf Schulden, Zins und Zinseszins basiert, sondern auf der Basis von Wohlstand, der auf realen Werten beruht. Reale Werte sind im Finanzbereich nun einmal bereits seit rund 6.000 Jahren Gold und Silber. Diese haben über die Zeit ihren Wert immer gehalten, und haben bislang viele Papiergeldsysteme kommen und gehen bzw. zerfallen gesehen.
Aus der Historie heraus weiss man, dass die Kapitalmärkte Entwicklungen in der realen Wirtschaft mit einem Vorlauf von 3 bis 6 Monaten voraussagen können. Was würde das nun über den Zustand der Finanzwelt gerade im Euroraum bedeuten?
Der Eurostoxx Bankenindex, der in 2007 noch einen Höchstwert von knapp 500 markierte, fiel zwischenzeitlich auf einen Indexstand von unter 80, was einen Verlust von knapp 85% bedeutete. Damit liegt dieser Barometer der Bank-Hygiene bzw. der Bankengesundheit nun auf einem Niveau nahe seiner Tiefststände aus den Jahren 2009 nach dem Debakel um den Konkurs der US-Bank Leman Brothers.

Besonders prekär sind dabei folgende zwei Situationen:
Einerseits geht man bei italienischen Banken von notleidenden Krediten in Höhe von 360 Mrd. EUR aus, die höchstwahrscheinlich uneinbringbar sind und damit ohne baldige erhebliche Massnahmen der EZB und/oder der italienischen Regierung, der gemäss aktueller EU-Richtlinien die Hände gebunden sind, sehr wahrscheinlich eins zu eins das Eigenkapital der Banken ausradieren werden. Am 30. Juni 2016 stimmte die Europäische Kommission einer 150 Mrd. EUR Liquiditätsgarantie für italienische Banken zu, um für den Moment schlimmeres zu vermeiden. Unangenehm auch, dass solche notleidende Kredite als Anlagevehikel den italienischen Sparern verkauft wurden, die erhebliche Verluste in Kauf nehmen werden müssen.
Andererseits macht auch die Kursentwicklung der international sytemrelevanten Grossbank, Deutsche Bank, erhebliches Kopfzerbrechen. Die Aktie der Deutschen Bank notiert nahe ihres Allzeit-Tiefs. Vor allem Schuld an dieser Entwicklung ist die Bank selbst. Über die vergangenen Jahre wurde in verantwortungslosem Geschäftsgebaren ein Finanzderivate-Portfolio in Höhe von rund 56 Billionen USD aufgebaut, das grösstenteils an die Entwicklung der weltweiten Anleihemärkte gekoppelt ist. Es erscheint nur eine Frage der Zeit, bis dieses Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Welches Ereignis auch immer eintreten wird, jedes davon wird dem bereits jetzt extrem maroden und auf Schulden und falschen Versprechen aufgebauten internationalen Finanzsystem gelinde gesagt erhebliche Schwierigkeiten bereiten.

Internationale Anleger vertrauen auf Edelmetalle, gelagert in der Schweiz

Selbst Japan, das als eine internationale Wirtschaftsweltmacht gilt, erscheint den eigenen Bürgern immer weniger solide. Sie kaufen Gold und lassen dies gesichert in der Schweiz lagern.
Mit dem S-Deposito können auch unsere Kunden Silber in der Schweiz kaufen, im Tresor im Zollfreilager gelagert und zu 100% versichert.

Vorsorgen mit Silber aus Biblischer Sicht

Die Bibel gibt uns Anhaltspunkte dafür, wie in der Endzeit durch eine inflationäre Entwicklung anhand einer Vorratsmenge an Silber sehr gut Vorsorge getroffen werden kann. BB WERTMETALL AG durch dessen Präsidenten Ulrich Tobias Böttger hat auf Basis biblischer Parameter errechnet, dass eine 4-köpfige Familie mit einem Bestand an 740 Unzen Silber, auf die direkt zugegriffen werden sollte, die Versorgung einer Familie mit Grundnahrungsmitteln in der Endzeit gesichert werden kann.
Die zentrale Bibelstelle für die Haggai- oder Guter Hirte-Kaufempfehlung ist diese: Offenbarung Kapitel 6, Verse 5+6 (gemäss Elberfelder Übersetzung):
„Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte etwas wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!“ Dazu ist folgendes zu erwähnen: 1 Mass oder ‚Choinix‘ stellt hier den Bedarf eines Tages dar, siehe Tabelle "Maße" der Elberfelder Übersetzung und entspricht einem Hohlmass von etwa 1,1Liter, und dürfte somit etwa 1kg Weizen entsprechen. Dies ist nicht der Tagesbedarf für 1 Person, eher für eine 4-köpfige Familie.
1 Denar wog zwischen 3,4 und 3,9g Silber. Wir nehmen hier nun 3,888g an, das ist eine 1/8tel Unze. 7 Jahre (das entsprich der Dauer der Trübsalszeit = maximale Länge des Versorgungs-engpasses) x 365 Tage x 3,888g = 9,934 Kg = 319,38 Unzen Silber. Da wir jedoch mehr als allein Weizen zum Essen benötigen, haben wir diesen Bedarf verdoppelt, auf somit rund 640 Unzen Silber. Die weiteren 100 Unzen Silber stellen somit eine Reserve für Unvorhergesehenes dar.
Seit Kurzem bietet BB WERTMETALL AG nun auch Silber- und Goldunzen mittels eines Investitionsplanes dar. Ein Minimum von 301 Silber- und 5 Goldunzen kann nun mittels einer Einmalzahlung sowie monatlicher Zuzahlungen von mindestens 100 Fr. sukzessive erworben werden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an diesen Produkten SilberGut bzw. GoldWert konstant direkt an Ihren Vermittler.

In eigener Sache

Ab Anfang November dieses Jahres kommt nun eine neue Software zum Zuge , die BB WERTMETALL AG hat entwickeln lassen, um die wachsende Nachfrage nach S-Depositos besser handhaben zu können. Unsere Kunden können somit ab jetzt selbst und/oder über ihre jeweiligen Berater jederzeit Einsicht in das S-Depositis nehmen und Aufträge dann selber auslösen können. Die jeweiligen Abrechnungen werden dann von der Software erstellt und versendet. Bei Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Herzliche Grüsse und Gottes Segen wünscht Ihnen das Team von BB WERTMETALL AG